Active Citizenship
Zukünftiges Paradigma für die Internationale Jugendarbeit?
Heppenheim, 28.-29.03.2011
Veranstaltung
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Jugend ist im Forscher-Praktiker-Dialog für Internationale (FPD) Jugendarbeit 2009/2010 eine Studie zum Thema „Active Citizenship“ durchgeführt worden.
Die EU hat Active Citizenship bereits im Jahr 2000 mit dem „Memorandum über lebenslanges Lernen“ zum wichtigsten Ziel europäischer Bildungspolitik neben der „Employability“ (Beschäftigungsfähigkeit) erklärt.
Im aktuellen EU-Programm JUGEND IN AKTION ist Active Citizenship eines der wichtigsten Programmziele und ein besonderer Förderschwerpunkt. Trotz dieser offensichtlichen zentralen Bedeutung von Aktiver Bürgerschaft in der europäischen Debatte erscheint der Begriff wenig greifbar und griffig. Im Rahmen der Tagung wird eine Expertise vorgestellt, die im Projekt Active Citizenship des FPD erstellt wurde. Diese soll eine Debatte mit ExpertInnen und Praktikern anstoßen. Dabei soll vor allem der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung Active Citizenship für eine zukunftsfähige Ausrichtung der Internationalen Jugendarbeit hat.
Dazu laden wir Kolleginnen und Kollegen aus der Internationalen Jugendarbeit und den benachbarten Felder der Jugendbildung sowie andere Interessierte zum Mitdiskutieren ein.
Veranstalter und Verantwortliche
- Forscher Praktiker Dialog für Internationale Jugendarbeit
- Haus am Maiberg, Benedikt Widmaier
- Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Andreas Thimmel
- Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Sandra Kleideiter
- JUGEND für Europa, Ingrid Müller
Weitere Infomationen finden Sie in der Einladung unten zum Download.
